

Am Standort Wasen im Emmental werden vier Eltern-Kind Plätze mit 24h-Betreuung und drei Plätze Betreutes Wohnen in separaten Wohnungen im Dorf angeboten.

Am Standort Wiedlisbach werden vier Mutter-Kind Plätze Betreutes Wohnen im Haupthaus und ein Platz im Begleiteten Wohnen in einer separaten Wohnung angeboten.

Am Standort Steffisburg werden acht Familienplätze mit 24h-Betreuung und ein Betreutes Wohnen für fünf Familiensysteme angeboten. Im Haupthaus gibt es sechs Mutter-Kind Plätze in separaten Wohnungen und zwei Plätze in einer Wohngemeinschaft. Für das Betreute Wohnen stehen Aussenwohnungen in der näheren Umgebung zur Verfügung.

Lorem ipsum dolor sit amet, consetetur sadipscing elitr, sed diam nonumy eirmod tempor invidunt ut labore et dolore magna aliquyam erat, sed diam voluptua. At vero eos et accusam et justo duo dolores et ea rebum. Stet clita kasd gubergren, no sea takimata sanctus est.
24h-Betreuung
Betreutes Wohnen
Das Wohnsetting im Betreuten Wohnen verlangt etwas mehr Selbstständigkeit. Die Mutter lebt mit ihrem Kind in einer möblierten Wohnung mit Küche und Bad. Sie kümmert sich um Haushalt, Kind und Essen. Die interne Wochenstruktur mit Kinderbetreuung, individueller Unterstützung und Gemeinschaftsgefässen, wird durch externe Fachangebote ergänzt. Ein gezielt ausgestaltetes Förderprogramm für Mutter und Kind legt den Boden für eine tragfähige Zukunft.
In der sozialpädagogischen Familienbegleitung finden Eltern oder alleinerziehende Personen ambulante Hilfestellung. Im Rahmen einer systemischen Beratung unterstützen wir die Familie, ihre problematische Lebenssituation positiv anzugehen und zu verändern. Auch hier geht es darum, familieninterne und externe Ressourcen nutzbar zu machen und miteinander zu vernetzen.
Ambulante Angebote
In der sozialpädagogischen Familienbegleitung finden Eltern oder alleinerziehende Personen ambulante Hilfestellung. Im Rahmen einer systemischen Beratung unterstützen wir die Familie, ihre problematische Lebenssituation positiv anzugehen und zu verändern. Auch hier geht es darum, familieninterne und externe Ressourcen nutzbar zu machen und miteinander zu vernetzen.
Kindesschutz bedeutet weit mehr als behördliche Eingriffe: Er umfasst alle Massnahmen, die dazu beitragen, das Wohl von Kindern zu sichern und ihre gesunde Entwicklung zu fördern. Im Interview erklärt Lea Stalder, Vorstandsmitglied der Interessengemeinschaft für Qualität im Kindesschutz (IGQK), warum Vernetzung, Prävention und frühzeitige Unterstützung für Familien entscheidend sind. Sie betont die wichtige Rolle von Eltern-Kind-Einrichtungen wie Elim, die Familien in belastenden Lebenssituationen Schutz, Stabilität und professionelle Begleitung bieten. Damit Kinder sicher aufwachsen können, brauche es gut vernetzte Fachpersonen, wirksame Unterstützungsangebote und mehr Investitionen in die Prävention von Kindeswohlgefährdungen.